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Neuigkeiten von L'AUBIER
In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen unsere Ausbildung vor, die im September in neuer Form startet. Wir teilen einige Wandervorschläge und zeigen, wie Sie auch zwischen den Newslettern mit L’AUBIER in Kontakt bleiben können.
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Schweizer Mitteilungen
Sommerheft von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
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Eine weltweite Initiative
Seit sieben Jahren entwickelt Andreas Schmitt gemeinsam mit einem wachsenden internationalen Team moderne Schulungswege auf der Basis der Anthroposophie. Über die Jahre sind so drei Hauptkurse entstanden
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Schweizer Mitteilungen
Für die Juni -Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
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Schweizer Mitteilungen
Für die Mai-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
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«Eine der größten Werkausgaben der Geschichte»
Die Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe ist mit rund 450 Bänden abgeschlossen. Das feiern Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung und Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft am 17. April 2026 mit einem gemeinsamen öffentlichen Festakt am Goetheanum.
… >> «Eine der größten Werkausgaben der Geschichte»Geburt und Tod sind mehr als Lebensgrenzen
Tagung zur Kultur an der Schwelle am Goetheanum
«Schwangerschaften, die durch Kaiserschnitt vorzeitig beendet werden, und Menschen, die sich angesichts ihres nahenden Todes nicht lösen können, sind Phänomene, die uns Fragen nach dem Menschsein stellen lassen», so Joan Sleigh, für die Allgemeine Anthroposophische Sektion am Goetheanum Mitveranstalterin der Tagung Kultur an der Schwelle. Sie kann nachvollziehen, dass der Mensch auch in diesen Lebensbereichen nach Autonomie strebt, wird er doch nach seiner Geburt zunehmend selbständig: Er lässt den Mutterleib hinter sich, emanzipiert sich von seinen Eltern und ergreift schließlich sein Leben in Selbstverantwortung.
«Freiheit gewinnt an Wert, wo sie sich ihres Handlungsfelds und der Konsequenzen ihres Tuns bewusst wird», so Joan Sleigh. Der Sterbeprozess – sei es beim Wunsch, früher zu sterben, «als es die Körperlichkeit vorgesehen hat», sei es im «angemessenen Moment» – kann durch starke Schmerzen, Einsamkeit oder Angst vor dem Sterben begleitet sein. Die Palliativmedizin kennt heute Mittel, um Schmerzen zu lindern, und gegen Einsamkeit hilft menschliche Zuwendung.
Ein Ausgangspunkt, sich mit der Stellung von Geburt und Tod im Menschenleben auseinanderzusetzen, sind Einschlafen und Aufwachen. «Mit Blick auf die Redewendung ‹Der Schlaf ist der kleine Bruder des Todes› kann ich darauf achten, am Tag etwas zu machen, was meinen Schlaf unterstützt, und mit welchen Impulsen ich aufwache, aus denen heraus ich meinen Tag gestalte.» Die Übung schult, darauf aufmerksam zu sein, wie man sein Bewusstsein verlieren kann und doch weiterlebt. Und sie macht anschaulich, dass unser Handeln auch aus Schichten außerhalb des Tagesbewusstseins motiviert wird. Übertragen eröffnet die Übung neue Perspektiven auf eine Geburt, der ein Sein vorangeht, und einen Tod, dessen Zeitpunkt im Menschenschicksal begründet ist und das Leben in einem anderen Bewusstsein einleitet.
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Tagung Seelenmut und Selbst-Verwandlung an der Schwelle, 6. bis 8. Dezember 2019, Goetheanum Web www.goetheanum.org/tagungen/seelenmut-und-selbst-verwandlung-an-der-schwelle
Ansprechpartnerin Joan Sleigh, joan.sleigh@goetheanum.ch