News
Neuigkeiten von L'AUBIER
In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen unsere Ausbildung vor, die im September in neuer Form startet. Wir teilen einige Wandervorschläge und zeigen, wie Sie auch zwischen den Newslettern mit L’AUBIER in Kontakt bleiben können.
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Schweizer Mitteilungen
Sommerheft von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
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Eine weltweite Initiative
Seit sieben Jahren entwickelt Andreas Schmitt gemeinsam mit einem wachsenden internationalen Team moderne Schulungswege auf der Basis der Anthroposophie. Über die Jahre sind so drei Hauptkurse entstanden
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Schweizer Mitteilungen
Für die Juni -Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
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Schweizer Mitteilungen
Für die Mai-Ausgabe von “Anthroposophie – Schweiz” - Mitteilungen aus dem anthroposophischen Leben
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«Eine der größten Werkausgaben der Geschichte»
Die Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe ist mit rund 450 Bänden abgeschlossen. Das feiern Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung und Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft am 17. April 2026 mit einem gemeinsamen öffentlichen Festakt am Goetheanum.
… >> «Eine der größten Werkausgaben der Geschichte»Generalversammlung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft
Schatzmeister Justus Wittich sprach Klartext: «Aus den Finanzen geht eindeutig hervor, dass sich die Anthroposophische Gesellschaft ändern muss. Wir können nicht so weitermachen wie bisher.» Das strukturelle Defizit des Goetheanum wurde in den letzten Jahren immer wieder aufgefangen, für den Jahresabschluss 2016 mussten jedoch Eigenmittel und Rückstellungen aufgelöst, Legate einbezogen und Hypotheken aufgenommen werden. Das reduzierte das Defizit auf 300 000 Franken; gelöst ist das strukturelle Defizit damit nicht. Die Goetheanum-Leitung arbeitet an Lösungen. Die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft decken gerade noch ein Drittel der Ausgaben; geplant ist ergänzend eine Goetheanum-Assoziation, damit auch Unternehmen verschiedenster Art das Goetheanum unterstützen können. Über neue Strukturen hinaus geht es um ein neues Verständnis der Anthroposophischen Gesellschaft mit der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Im Sinne der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft kann heute jeder Mensch gleichermaßen in seiner inneren (meditativen) Kultur wie auch im Alltag oder Beruf spirituell tätig werden. Die Bedingungen dafür sind sehr verschieden: Die einen mögen von der ‹Philosophie der Freiheit› ausgehen, andere von den eigenen Lebenserfahrungen etwa im Slum oder in der Favela. Zum neuen Blick gehört, sich als Teil einer größeren Bewegung zu begreifen und offen für Partnerschaften zu sein. Am die Generalversammlung umrahmenden Jahrestreffen wurden Ideen zum künftigen (Selbst-)Verständnis der anthroposophischen Arbeit und die Arbeitsbedingungen in den jeweiligen Ländern deutlich. Die Debatte über die sechs Anträge war überwiegend sachbezogen. Zwei der Anträge wurden von den anwesenden Mitgliedern unterstützt. So soll der Vorstand darauf hinwirken, dass sich die Initiative ‹Ein Nachrichtenblatt› im Gesellschaftsorgan ‹Anthroposophie weltweit› vorstellen kann und dass er einen Rechenschaftsbericht zur ‹Faust›-Inszenierung vorlegt und einen Mitgliedertag für Fragen und Informationen zur ‹Faust›-Inszenierung ermöglicht. Keine Mehrheit fanden die Anträge, grundsätzlich geheim abzustimmen und immer auch die Enthaltungen zu zählen (diese werden aber neu abgefragt). Der Antrag zum Einrichten einer Arbeitsgruppe zum Antragswesen im Rahmen der Sektion für Sozialwissenschaften wurde zurückgezogen und in eine Bitte an den Vorstand umgewandelt; der Antrag auf Aufheben des Beschlusses der Mitgliederversammlung von 1935 zu Ita Wegman und Elisabeth Vreede wurde als noch nicht abstimmungsfähig empfunden – statt dessen soll an einem Alternativantrag von Gerald Häfner als Anliegen weitergearbeitet werden. Entlastet und um Matthias Girke erweitert, hat der Vorstand – und mit ihm die Goetheanum-Leitung – ein existenzielles Arbeitsjahr vor sich. Vorabdruck aus: ‹Das Goetheanum› Nr. 17/2017 (gekürzt)